Seit 2010 können wir stolz bekanntgeben, dass unsere Produktion CO2-neutral ist. Mit anderen Worten: die Produktion unserer leckeren Produkte hat keine negativen Auswirkungen auf den Treibhauseffekt. Eine derartige CO2-neutrale Produktion ist sicherlich nicht einfach. Die Verbesserung kam dank unserem entschlossenen Einsatz in drei Bereichen zustande:
Schritt 1: Einsparung von Energie
Die grünste Energie ist noch immer die Energie, die man nicht verbraucht. Sparen war also die Botschaft – und dies in allen Teilen des Produktionsprozesses. So verläuft die Produktion von sterilem Wasser beispielsweise nicht länger mittels der Energie verschwendenden Kondensation von Dampf, sondern mit speziell entworfenen Wasserkochern. Die Restwärme dieses Sterilisationsprozesses wird so viel wie möglich in anderen Teilen des Produktionsprozesses und für das Heizen der Büros wiederverwendet.
Einsparung: 15% weniger Gasverbrauch in der Produktionsanlage in Wevelgem, 7% in Issenheim (FR), 30% in Kettering (UK) und eine gesamte Energieeinsparung von 25%.
Schritt 2: Ersetzen von fossilen Brennstoffen durch erneuerbare Energie
Bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe kommt CO2 in unserer Atmosphäre frei. Eine Einsparung von CO2 ist nur möglich, wenn man auch die Verwendung fossiler Brennstoffe einschränkt: entweder durch Energieeinsparung oder indem man fossile Brennstoffe durch grüne Energiequellen ersetzt.
Provamel installierte einige Solarzellenplatten in Wevelgem und untersucht die Möglichkeit, eine Windmühle in Kettering einzusetzen. Ferner wiederverwenden wir Biogas, ein spontanes und natürliches Nebenprodukt unserer Kläranlage. Dieses Biogas wird nun abgeleitet und in einem Biomotor verbrannt, um Strom zu erzeugen.
Ergebnis: eine Stromproduktion, die dem jährlichen Energieverbrauch von 160 Familien entspricht.
Spektakuläres Ergebnis
Seit 2006 ist der Energieverbrauch von Provamel um 25% zurückgegangen und die CO2-Emission um unvorstellbare 65%!

Provamel leistet auch in vielen anderen Bereichen Anstrengungen für die Umwelt. So sparen wie beispielsweise beim Transport, verwenden wir wiederverwertbare Verpackungen und Sojabohnen aus kontrolliert biologischem Anbau ... Wir tun, was wir können und hoffen, dass auch viele andere Unternehmen unserem Vorbild folgen werden um die Zukunft unseres Planetens sicherzustellen.
Schritt 3: Investitionen in externe CO2-reduzierende Projekte
Jeder trägt zur CO2-Emission bei. Auch für Provamel ist eine Nullproduktion von CO2 bedauerlicherweise noch nicht möglich. Die wenigen CO2-Emissionen, die übrigbleiben, gleichen wir durch die Investition in externe Projekte aus. Gemeinsam mit Pure (http://www.puretrust.org.uk/) unterstützen wir einen Windmühlenpark in China. Auf diese Art und Weise tragen wir zu einer gesündere Umwelt und bessere Lebensbedingungen für die, die es brauchen können bei. Provamel setzt sich für die Zukunft des Planeten und die Menschen, die auf ihm leben, ein.
Ein Logo, auf das man stolz sein kann
Auf allen unseren Verpackungen ist das CO2-neutrale Logo zu sehen. Ein Blickfang für alle, die leckere, umweltfreundliche Produkte suchen.
